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Kleingärtner-Stammtisch in Berlin-Pankow / Da wächst was. Worauf man sich verlassen kann !

Von nun an regelmäßig. Beim letzten Treffen gab einer der Stammtisch-Teilnehmer (ein Delegierter zur Pankower Bezirksdelegiertenversammlung) das Motto vor: „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre …“.

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Die „Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht (Liebesgrüße vom Gartenzwerg)“ hatten einige der Leser, die sich schon oft mit ihrer Kritik am Pankower Kleingartenwesen telefonisch gemeldet hatten, zum Kleingärtner-Stammtisch eingeladen. Dabei waren auch mehrere Kleingärtner, die Delegierte zur Pankower Bezirksdelegiertenversammlung sind.

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Die Sonne, die frische Luft und die angenehme Wärme des Spätsommertages im September machten Freude, zumindest einige der Themen leider weniger.

Angesprochen wurde u.a. :

Die vieldiskutierte Höhe des Gehalts, das Viola Kleinau als Geschäftsführerin des Bezirksverbands Pankow bezieht. Einhellige Meinung war, daß großen Einfluss auf die Höhe dieses Gehalts (nicht de jure, aber de facto) die Vorgesetzte der Geschäftsführerin Viola Kleinau hat, nämlich die Vorsitzende des Bezirksverbands. Der Name der Bezirksverbandsvorsitzenden ist ebenfalls Viola Kleinau. Man war sich einig, daß es sich mit einiger Wahrscheinlichkeit hier nicht um zwei verschiedene Personen bzw. nicht um eine Namenszufälligkeit handelt. Gesprochen wurde auch über die Makler-GmbH (u.a. für Datschenanlagen), die Viola Kleinau im Jahre 2016 zusammen mit Friedhelm Schipper gegründet hat. Siehe dazu das Schreiben der Anwältin von Viola Kleinau: HIER

Viola Kleinau ist Präsidiumsmitglied im Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (dort zuständig für Finanzen), Vorsitzende des Bezirksverbands Pankow der Gartenfreunde, Geschäftsführerin des Bezirksverbands Pankow der Gartenfreunde, und sie war 2016 Mitbegründerin der Makler-GmbH (u.a. für Datschenanlagen). Siehe den Handelsregistertext: https://www.pankower-gartenzwerge.de/fokus-pankow/handelsregister/

Ein weiteres Gesprächsthema beim Kleingärtner-Stammtisch war die Frage der Kontrollfunktionen im Kleingartenwesen:

Klargestellt werden mußte, daß der Landesverband der Gartenfreunde Berlin und der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde keine Eingriffsbefugnisse ggü. einem Berliner Bezirksverband haben. Einige nehmen das offenbar an, irren hier aber. — Die Situation der Delegierten indessen (also der Teilnehmer der Bezirksdelegiertenversammlung, dem einzigen Kontrollorgan) ist nicht immer einfach. Sie sind alle auch Kleingärtner im Bezirk. Der Bezirksverband ist ihnen ggü. zugleich Zwischenpächter. Teilweise wurde die Bezirksdelegiertenversammlung auch sehr unvollständig informiert: HIER.

Gesprochen wurde auch darüber, daß der vom Bezirksverband betriebene sehr häufige Anwaltseinsatz (wir sprechen hier vom kostenintensiven „Tanz der Anwälte“) Einige einschüchtert. Unbeabsichtigt oder beabsichtigt ? Vgl. u.a. den Fall Erlengrund:

https://www.pankower-gartenzwerge.de/fokus-pankow/erlengrund/

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Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht
Herr Axel Quandt (Herausgeber)
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin
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Kleingartenwesen Pankow / Wenn dilettantische Kündigungen und deren kleinlaute Rücknahme zur Manie werden !

Mit den Formulierungen „Langsam wird es gruselig“ und „Tanz der Anwälte“ berichteten wir über einen weiteren haarsträubenden Kündigungsfall im Pankower Kleingartenwesen. Dies hatte wiederum Wirkung.

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Mit den Formulierungen „Langsam wird es gruselig“ und „Tanz der Anwälte“ berichteten wir am 28.5.21 über einen weiteren haarsträubenden Kündigungsfall im Pankower Kleingartenwesen. Wir haben erläutert, warum wir die Kündigung und die Aufrechterhaltung der Kündigung für offenkundig rechtswidrig hielten und übten Kritik an der Bezirksverbandsvorsitzenden Viola Kleinau: Siehe:

+++ Fälle, die ein energisches Aufgreifen sinnvoll machen würden, gibt es in Pankow mit Gewissheit. STATTDESSEN traf es den Gartenfreund L. +++

Wie von uns vorausgesagt, wurde die Kündigung inzwischen zurückgenommen. Das war übrigens bisher in allen Fällen, die wir aufgegriffen haben, ebenso. Das menschliche Leid, das allerdings hierbei (durch äußerst fragwürdige Kündigungen) verursacht wurde, war unserer Meinung nach unnötig und vermeidbar.

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Oft schon berichteten wir über den vom Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow e.V. gesteuerten exorbitanten Einsatz der Anwälte.

Unsere Freude über gewonnene Prozesse oder zurückgezogene Kündigungen hält sich allerdings in Grenzen. Denn verlorene Prozesse und Anwaltskosten (auf denen der Auftraggeber sitzen bleibt), sind eine sehr teure Angelegenheit :

Immerhin zahlt jeder Pankower Kleingärtner als Bestandteil bzw. zusätzlich zur Unterpacht 70,- Euro jährlich Bezirksverbandsabgabe (ein im Vergleich ungewöhnlich hoher Betrag, der vor wenigen Jahren noch deutlich niedriger lag).

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Mit gutem Grund berichteten wir verschiedentlich auch „Über die Probleme der Frau Viola Kleinau (auch als Privatperson) mit staatlichen Institutionen“ unterschiedlichster Art – im Hinblick auf gerichtliche und behördliche Entscheidungen: Siehe:

+++ Entscheidungen mehrerer Behörden / Urteil des Amtsgerichts / u.a. … +++

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Die beiden Berliner Kleingärtner-Funktionäre haben ihre Anteile an der „VFR Stadtgrün Erhaltung GmbH“ ….

… BEIDE notariell an Petra Henning, der Lebensgefährtin von Friedhelm Schipper, übertragen. Viola Kleinau u. Friedhelm Schipper sind aus der Makler-GmbH (u.a. für Datschenanlagen) ausgeschieden.

BildAKTUALISIERUNG zu unserer Berichterstattung über Interessengegensätze im Pankower Kleingartenwesen.

Viola Kleinau (Mitglied im Präsidium des Bundesverbandes Deutscher Gartenfreunde e.V. -dort zuständig für Finanzen-, und Vorsitzende des Bezirksverbandes der Gartenfreunde Pankow e.V.) und Friedhelm Schipper (Stellvertreter der Frau Kleinau beim Pankower Bezirksverband) sind nicht nur nicht mehr Geschäftsführer der GmbH, darüber hatten wir bereits berichtet, sondern sie sind auch nicht mehr Anteilseigner der GmbH. Letzteres wurde uns erst im November 2019 bekannt. Ihre Eigentumsanteile haben BEIDE an Petra Henning, der langjährigen Lebensgefährtin von Friedhelm Schipper, übertragen.

Ein schönes Weihnachtsgeschenk, daß nicht nur Herr Friedhelm Schipper, sondern auch Frau Viola Kleinau (!), der Frau Petra Henning hier gemacht haben ???

Daß beide Kleingärtner-Funktionäre nicht mehr Geschäftsführer der GmbH sind, war im Internet schon vorher nachzulesen: Eine Handelsregister-Bekanntmachung wurde bei „North Data“ (diese Internet-Plattform veröffentlicht Firmenbekanntmachungen) mit Datum vom 11.10.2019 veröffentlicht. Daß beide auch nicht mehr Anteilseigner der GmbH sind, war bei North Data nicht kommuniziert worden (auch Ende November 2019 dort noch nicht). Davon erfuhren wir erst -durch Schriftverkehr- am 18.11.2019. Daß Viola Kleinau und Friedhelm Schipper ihre GmbH-Eigentumsanteile jeweils notariell an jemand anderen übertragen haben, und nicht nur nicht mehr GmbH-Geschäftsführer sind, sei hiermit richtiggestellt und ergänzt.

Bezüglich der VORGESCHICHTE zum Pankower Kleingärtner-Skandal sei -für neu hinzugekommene Leser- verwiesen auf unsere Leitartikel auf der Titelseite der „Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht“:

www.pankower-gartenzwerge.de/

Siehe auch den Bericht der Berliner Morgenpost vom 15.10.2019 („Morddrohungen und böse Briefe“):

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/Morddrohungen

Wir hatten auf die unserer Überzeugung nach bestehenden Interessengegensätze hingewiesen, wenn Funktionäre des Kleingartenwesens zugleich Gründer, Eigentümer und Geschäftsführer einer Makler-GmbH u.a. auch für Datschenanlagen sind. Auch die Berliner Generalstaatsanwaltschaft (Zentralstelle Korruptionsbekämpfung) äußerte, daß der Verdacht und die Gefahr von Interessengegensätzen begründet sei.

Verwiesen sei hier dazu erneut auf den Handelsregister-Text (bezüglich der o.g. GmbH) aus dem Jahre 2016:

https://www.pankower-gartenzwerge.de/fokus-pankow/handelsregister/

Die Äußerungen der Frau Kleinau, wonach diese GmbH (die keine gGmbH, keine gemeinnützige GmbH ist) völlig frei sei von jedwedem ökonomischen Interesse, erfordert hohe Anforderungen an die Gutgläubigkeit der Menschen. Bei über 25.000,- Euro Einlage (mit persönlichem Haftungsrisiko !) ist das immerhin sehr erstaunlich. Für die bloße Förderung des Stadtgrüns und die komplette Abwesenheit jeglicher commerzieller Interessen bedarf es keiner GmbH; andere Rechtsformen wären -auch aus steuerrechtlichen Gründen- naheliegender und sinnvoller. Vgl. dazu auch

https://www.pankower-gartenzwerge.de/interessengegensätze/

Wir verzichten darauf, die Frage zu stellen, warum Frau Kleinau und Herr Schipper aus der GmbH ausgeschieden sind. Der denkende Leser wird sich dazu seine eigenen Gedanken machen.

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ZAHLREICHE STRAFTATEN GEGEN DEN HERAUSGEBER

Seit Beginn unserer Veröffentlichungen zu den Interessengegensätzen im Pankower Kleingartenwesen (in den „Pankower Blättern zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht“) haben sich zahlreiche Straftaten gegen den Herausgeber, Axel Quandt, ereignet. Der/die Täter handelten anonym. Die Berliner Morgenpost hat darüber berichtet. Die Polizei wurde hinzugezogen. Und die anonymen Briefe nehmen explizit Bezug auf unsere Berichterstattung. Wir werden weiter berichten. Und wir fühlen uns an eine alte Volksweisheit erinnert:
„Greif nicht in ein Wespennest, doch wenn du greifst, dann greife fest“. Vgl. auch

https://www.pankower-gartenzwerge.de/drohbriefe/

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